Warum im Fitnessstudio trainieren?
Warum gerade jetzt
Muskeltraining so wichtig ist!

Nie waren Wachstumsreize so wichtig wie in dieser schwierigen Zeit, denn Muskeln produzieren unter Belastung Botenstoffe, die sogenannten Myokine.

 

Sie dienen als Kommunikation zwischen den Organen und sind in der Lage, uns vor Erkrankungen wirksam zu schützen. Sie sind sinnbildlich gesprochen so etwas wie Ladestationen  für unser Immunsystem.

Offensichtlich sind es dabei gerade überschwellige Belastungen, die diese wichtigen Botenstoffe in großer Zahl in unseren Kreislauf ausschütten und uns damit besonders wirksam vor Erkrankungen schützen können.

 

Gerade in Zeiten, in denen uns ein Virus quasi „ruhigstellt“, ist die Produktion an Myokinen besonders wichtig.

Muskelreize setzen

 

Unser Körper braucht also Belastungen, die über unsere Alltagsbelastungen weit hinausgehen.

So ist es nicht ausreichend spazieren zu gehen oder Gartenarbeit zu verrichten.

Es sind die überschwelligen Muskelbelastungen durch ein regelmäßiges Muskeltraining, die unseren Körper auch im Falle einer Virusinfektion wirkungsvoll schützen.

Und gerade deshalb ist das Training bei uns im Fitnessstudio unter fachlicher Leitung mit einem gezielten Trainingsplan so wichtig.

Krafttraining schützt vor Krankheiten

 

Krafttraining trägt dazu bei, das Immunsystem zu stärken und schützt so vor vielfältigen Krankheiten. Das Training sorgt dafür, dass der Blutdruck gesenkt und die Darmaktivität aktiviert wird.

Krafttraining stärkt die Knochen und wirkt der Osteoporose entgegen.

Außerdem wirkt es positiv bei Typ-2-Diabetes, denn trainierte Muskeln sorgen für einen besseren Zuckerstoffwechsel und eine verbesserte Insulinwirkung.

Mit den Jahren nimmt die Tätigkeit unseres Stoffwechsels ab. Werdas 40. Lebensjahr überschritten hat, wird merken, dass er schneller zunimmt als früher.

Wer den Stoffwechsel anregen möchte, tut dies am besten durch Krafttraining. Außerdem sorgt das Training

der Muskulatur dafür, dass man sich bis ins hohe Alter fit halten kann, körperlich wie geistig.

Sarkopenie

 

Der Verlust an Muskelmasse und damit an Muskelkraft ist Teil des normalen Alterungsprozesses:

Zwischen dem 45. und dem 90. Lebensjahr verliert ein gesunder Mensch etwa die Hälfte seiner Muskelmasse.

Im Alter werden die Muskelfasern kleiner und weniger und werden durch Fett- und Bindegewebe ersetzt.

Die Muskeln älterer Menschen sind daher im Allgemeinen kleiner, schwächer und ermüden schneller.

Das Risiko für eine Sarkopenie nimmt mit steigendem Lebensalter zu.

So baut sich bei bis zu 50 Prozent der Männer und Frauen über 80 Jahren die Muskulatur verstärkt ab.

Eine Sarkopenie kann manchmal aber auch jüngere Menschen betreffen, wenn diese an bestimmten Krankheiten leiden (beispielsweise Gefäßerkrankungen) oder sich zu wenig bewegen.